28.06.2019

mac goes Madagascar

mac – Die Messeexperten


„Wir lagen vor Madagaskar und hatten bestes Holz an Bord“: mac goes Madagaskar

Grün leuchtende Regenwälder, exotische Tierwelt, weltweit größter Exporteur von Vanille – Madagaskar hat viele Gesichter, ein Hotspot für die deutsche Messebaubranche war das Land bislang aber nicht. Zu umfangreich die Hürden, die es für unternehmerisches Handeln der Branche im Indischen Ozean zu bewältigen gilt: ein kostenintensiver Logistikalptraum, kulturelle und landesspezifische Besonderheiten, sprachliche Barrieren. Ein Potpourri an Herausforderungen für die „Just-in-Time“-Branche, in der vor allem mit einer Währung bezahlt wird: Zeit.

Auch für mac war Zeit der entscheidende Faktor für unser erstes Engagement im Inselparadies Madagaskar. Innerhalb von nur zwei Wochen konzipierte und realisierte mac für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) den offiziellen „German Pavilion“ im Rahmen des Foire Internationale de Madagascar (FIM), einer jährlich ausgerichteten Wirtschaftsmesse in der Hauptstadt Antananarivo. „Unter Einbeziehung eines regionalen Servicepartners mit Sitz in Kapstadt (ScanDisplay), mit organisatorischer Flexibilität und der Nutzung aller Kernkompetenzen von mac konnten wir diese Herausforderung innerhalb des selbst für die Messebaubranche knapp bemessenen Zeitraumes von nur zwei Wochen erfolgreich bewältigen“, zeigte sich der verantwortliche Projektmanager Daniel Beyerle zufrieden nach Abschluss des Projekts.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Der vom Architektenbüro Holland Papert & Birnbaum entworfene Gemeinschaftsstand verfügte unter anderem über einen Hospitality-Bereich, der sich insbesondere durch seine visuell offene Bauweise auszeichnete. Als besonderes Feature des Standes galt die aus 117 Einzelplatten zu je 30 mal 30 Zentimeter bestehende Balustrade, die das scheinbar offene Standkonzept klar abgrenzte und optisch einen Motivvorhang generierte.