28.06.2019

„Schräge“ Sache: mac mit Low & Bonar auf der Techtextil

mac am Puls der Zeit


Mit „schrägen“ Ideen und viel Fingerspitzengefühl hat mac den Auftritt der Low & Bonar Group auf der Techtextil in Frankfurt am Main gestaltet, der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe. Die Low & Bonar Group, die ihren Hauptsitz in London hat, produziert diese Materialien unter der Handelsmarke Mehler Texnologies in Hückelhoven in Nordrhein-Westfalen.

Besonders spannend: „Der Messestand für Mehler Texnologies lebt von seiner auffälligen und individuellen Formensprache. Hier werden die Produkte zum Bestandteil der Architektur. Beispielsweise haben wir Textilien des Unternehmens als Wandoberflächen und Bodenbeläge verwendet und so in den Stand einfließen lassen“, erklärt mac-Projektmanager Stefan Pilgram dazu.

Low & Bonar ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Hochleistungswerkstoffe mit Kunden in mehr als 60 Ländern und Fertigungswerken in Europa, Nordamerika, dem Nahen Osten und China. Der Stand auf der internationalen Messe sollte also eine größtmögliche Wiedererkennung des bekannten Designs erreichen. Julian Refghi, Manager Global Marketing, resümiert: „Die Kunden, die unseren Stand betraten, hatten das Gefühl, in eine unserer Broschüren eingetaucht zu sein. So exakt wurde von mac unser Corporate Design mit seinen schrägen Gestaltungelementen, mit Farben und Schriften in den Stand integriert.“

Ein optisches Highlight, das dem Messebesucher Orientierung und Übersicht verschaffte, seien, so Pilgram, die drei „Innovations-Inseln“ im Zentrum des Standes gewesen, die drei Produkt-Highlights besonders hervorhoben. Technische Finessen wie der 32-Zoll-LED-Touchscreen, der in jeder dieser Inseln eingelassen war, sowie dezente LED-Leuchtstreifen sorgten für ein außergewöhnliches Ambiente und leiteten die Besucher wie selbstverständlich zu Interaktionen an. Der große Kommunikationstisch im hinteren Teil des Messestands zeigte das gesamte Produktportfolio in etwa 150 DIN-A4-großen Mustern und lud zu Austausch, Dialog und Networking ein.

„Die Verarbeitung unserer eigenen Produkte als Standmaterialien war gewissermaßen ein Hingucker auf den zweiten Blick – denn das Standdesign integrierte unsere Materialien so perfekt, dass Besucher regelrecht eingeladen wurden, genauer hinzusehen“, bestätigt Refghi, der mit der Entscheidung für mac mehr als zufrieden ist und die Messe als sehr erfolgreich bewertet. Die zahlreiche positive Resonanz der Kunden sei die beste Bestätigung dafür.